Letzte Aktualisierung: 14.10.2018
Letzte Aktualisierung: 14.10.2018

Unser Platz nach 4 Wochen !!!

Bald wird gemäht

Ganz schööööön grün !!!

"Unser Rasen" nach nur 18 Tagen

Und es wächst weiter !!!

Nach nur 12 Tagen Sonne und ganz viel Wasser

Und es wächst !!!

1 Woche nach der Einsaat; das erste Grün

Jetzt muss es nur noch wachsen !!!

Der Platz nach der Einsaat

Nach ziemlich genau 2 Wochen Bauzeit ist es endlich soweit.

 

Heute, Dienstag, den 9. Juli 2013 wurde endlich das Saatgut aufgebracht.

 

Nun brauchen wir nur noch gutes Wetter, Wasser und Geduld.

 

Wir möchten uns bei den Anwohnern von Frangenberg für das Verständnis bedanken, mit dem sie in den vergangenen 2 Wochen die etwa 60 großen LKW's ertragen haben. Sicherlich ist auch einiges an Dreck angefallen, aber wir sind überzeugt davon, dass in einigen Wochen der Dreck sowie der Staub des Ascheplatzes für immer ein Ende haben.

! N E U ---- R A S E N S P E N D E !

1 m² Rasenspende 10,00 €

R A S E N F L Ä C H E N S P E N D E 

 

1 m² = 10,00 €

 

Wie funktioniert es ???????????

 

Ganz einfach:

 

Spenden Sie auf unser nachfolgend aufgeführtes Förderkonto und wir setzen für Sie in unserer Platzgraphik die gespendeten m².

 

Wenn Sie eine anonyme Spende machen wollen, dann bitte unter Stichwort anonye Spende angeben.

 

Oder Sie wollen außer der Summe, Quatratmeterzahl und Name ein Bild auf unserer Platzgraphik eingefügt haben, dann senden Sie ein Bild auf unsere Vereinsmailadresse und auch das setzen wir um.  

 

 

Stichwort: „Natürlich grün – Ein neuer Fußballplatz für Linde“

und helfen Sie mit, unseren Traum zu realisieren:

 



 

SV Linde 1957 e.V.

Volksbank Wipperfürth-Lindlar

Kontonummer: 300 215 025

Bankleitzahl: 370 698 40

Stichwort: Natürlich grün

 

 



 

Weitere Wünsche oder Fragen können Sie unter der Mailadresse stellen. 

 

 

Spendenquittungen können über die Höhe der Spendensumme ausgestellt werden. 

 

 

100 m Randsteine in Beton gelegt. Eigenleistung wird GROß geschrieben.

Die Bauarbeiten im SVL gehen weiter. Die Projektgruppe Bau treibt die Arbeiten voran. Zwei Arbeitsdienste mit insgesamt 32 Helfern an 3 Tagen haben 108 Randsteine und 6 Palletten Estrichbeton verarbeitet. Die nächsten Einsätze sind für den Donnerstag, 02.05. und Samstag, den 04.05.2013 geplant.

Flyer - Naturrasenprojekt
pub6C5B Info Vorsitzender 31012013.pdf
PDF-Dokument [217.3 KB]

Neu! Neu! Neu! Neu! Neu! Neu!

Bauarbeiten beim VFB Rauenberg. Dieses Bild wurde uns durch den Vorsitzenden Herrn Link zur Verfügung gestellt.

So wird es gemacht. Baubilder aus Rauenberg vom Referenzplatz.

Warten auf die Natur. Viel Geduld muß der Fussballer haben.

Information Projektstand 07.03.2013
pub6C5B Info Vorsitzender 07.03.2013.pdf
PDF-Dokument [255.0 KB]
350 Linder Haushalte und 156 Firmen in Lindlar erhalten in den nächsten Tagen Post vom SV L
Post an Linder Bürger, Mitglieder vom SVL, Fans, Gönner und Freunde erhalten Infobrief vom Verein.
Natürlich grün Internet Linde.pdf
PDF-Dokument [545.7 KB]
Das Projekt "Natürlich Grün" zur Ansicht
Der Plan zeigt das Vorhaben mit Erläuterungen.
Lageplan Sportplatz-Planung mit Erläuter[...]
PDF-Dokument [211.7 KB]

Unser Platz ist am Ende 

 

Der SV Linde möchte die marode Tennenfläche mit Naturrasen bestücken und hofft dabei auf finanzielle Unterstützung der Gemeinde.

Der Ascheplatz des SV Linde ist in die Jahre gekommen. 27 Lenze hat die Anlage in Frangenberg mittlerweile auf dem Buckel, die tägliche Nutzung ist nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. An manchen Ecken beträgt die Höhe der Deckschicht nur noch einen Zentimeter. Vor einiger Zeit wurde eine kleinere Sanierung durchgeführt – nicht mehr als Kosmetik. „Wenn man älter wird, benötigt man immer mehr Schminke, um die Falten zu überdecken“, sagt Vereinschef Reinhold Feistl, „unser Platz ist am Ende.“ Als  2009 dank der Mittel aus dem Konjunkturpaket II die Kunstrasenplätze in der Umgebung nur so aus dem Boden schossen, bekamen die Linder kein Stück vom Kuchen ab.

Feistl: „Der damalige Vorstand hatte vereinbart, erst einmal zurückzustecken, mit der Vorgabe, in der Rangliste ganz oben zu bleiben.“ Dort rangiert der SVL immer noch - ohne jedoch selbst mit einem modernisierten Platz glänzen zu können. Die Gemeindekasse gibt nicht viel her, um größere Projektvorhaben von Vereinen zu unterstützen. Nur: Mit dieser Begründung will man sich in Linde nicht mehr zufrieden geben. „Für unser Dorf ist es wichtig, einen Verein zu haben. Die Kinder brauchen den Sport und sollen hier ohne Leistungsdruck Fußballspielen können. Wenn sich aber an der Platzsituation nichts ändert, ist die Existenz des SV Linde stark gefährdet“, beschreibt Feistl die Lage.

Zurzeit kann davon (noch) nicht die Rede sein: Bei den Jüngsten ist ein Boom zu verzeichnen, und gleich zwei A-Jugendmannschaften können nur die wenigsten Dorfklubs vorweisen. „Wir haben bei Bambini und F-Junioren einen Wahnsinnslauf. Unser Trainer sind gut ausgebildet und die Eltern sehr zufrieden“, berichtet Jugendleiterin Anja Strauss. Der SV will keinen teuren Fußballtempel, sondern eine zeitgemäße Sportanlage. Da ein Kunstrasen-Umbau aus finanziellen Gründen utopisch ist, hat man sich nach Alternativen ungeschaut. Und wurde beim SV Bechen im Rheinisch-Bergischen fündig: Der dortige Tennenplatz erhält eine Naturrasendecke.

„Als ich davon gehört habe, konnte ich es erst nicht glauben“, sagt Feistl. Mit den besseren Kuhwiesen früherer Zeiten hat eine solche Anlage nichts mehr zu tun. Die Belastbarkeit ist höher, gesperrt werden muss die Spielfläche - wie jede andere auch - bei Frost und Schnee. Zurzeit ist es so, dass die Verantwortlichen schon Ende Oktober zittern müssen, ob das Wetter hält. Längere Regenperioden sorgen für eine unbespielbare Matschwüste. Bei entsprechender Pflege sowie Bewässerung ist der Rasen länger nutzbar als die Synthetikoberflächen, die bereits nach zehn oder zwölf Jahren ausgetauscht werden müssen. Die Technik: Die Asche bleibt auf dem Platz. Zusätzlich werden mehrere hundert Tonnen Sand aufgetragen und mit der roten Erde vermischt. Im Anschluss werden die Samen eingesät.

Unterstützung erfährt der SV durch Dr. Clemens Mehnert, der dieses Verfahren entwickelt hat und unter anderem den FC Bayern München in Rasenfragen berät. Im Vergleich zum Kunstgrün ist die Naturvariante langfristig gesehen deutlich günstiger. Feistl und Co. kalkulieren in ihrem bereits komplett ausgearbeiteten Konzept mit Kosten von 210.000 €. Immer noch ein stolzer Batzen, mit Unterstützung der Gemeinde aber zu schultern. „Wenn wir 50 Prozent dazubekommen würden, sind wir nächstes Jahr im Boot. Es hängt jetzt nur an Politik und Verwaltung“, betont Feistl. Die ersten Gespräche mit der Lindlarer Verwaltungsspitze sind geführt.

„Zurzeit wird nach einer Lösung gesucht, mit der alle leben können“, erläutert Feistl, der lieber heute als morgen Bescheid wüsste. Denn die Zeit drängt: Damit der Platz noch 2013 in Betrieb genommen werden kann, müssten im März die ersten Arbeiten beginnen. „Man merkt, dass auch die Mitglieder langsam ungeduldig werden“, verrät Feistl. Fast 600 Menschen sind beim SV Linde, der neben Fußball Breitensport anbietet, aktiv. Sie stehen hinter dem Vorhaben. Die Alten Herren haben spontan eine Projektgruppe ins Leben gerufen, der eigene finanzielle Beitrag soll über Sponsoren, Eigenleistungen und Aktionen wie dem symbolischen Quadratmeterverkauf gewährleistet werden. „Wir stehen in den Startlöchern“, sagt der Vereinschef. „Nach 27 Jahren auf Rot wollen wir jetzt mindestens 27 Jahre auf Grün spielen."

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